Samstag, 25. Juli 2009

Kaelter als daheim...

Nach einer Uebernachtung in Kota Bahru gings morgens um sechs mit dem Zug Richtung Cameron Highlands. Wir haben uns fuer einen billigen Postzug entschieden, der in fuenf Stunden Fahrt ca. 25 mal hielt und in dem es von Kakerlaken nur so wimmelte. Anschliessend noch zwei Stunden mit dem Minivan nach Tanah Rata, wo wir im Father's Guesthouse (unbedingt empfehlenswert!) abgestiegen sind.
Die Cameron Highlands sind Teil der Bergkette, die die malayische Halbinsel in Nord-Süd-Richtung durchzieht. Aufgrund ihrer Höhenlage (um 1.500 m) erreichen die Temperaturen tagsüber um 25 Grad, sinken in der Nacht jedoch auf 10 bis 15 Grad. Einerseits eine willkommene Abwechslung zur sonst tropischen Hitze, andererseits war es Nachts so kalt, dass man zum Schlafen zwei Wolldecken brauchte, um sich nicht den Tod zu holen.
Die ganze Umgebung Tanah Ratas eignet sich hervorragend zum Trekken. Auf ueberwachsenen Dschungelpfaden kann man unterschiedlichste Ziele erreichen. Nach einem Rundweg um die Stadt, haben wir uns tagsdrauf dafuer entschieden zur BOH (Best of Highlands) Tea Estate zu wandern. Sie liegt inmitten einer sanft geschwungenen Huegellandschaft, die ueber und ueber mit Teepflanzen bedeckt ist. Auf einer Flaeche von 4000 ha wird dort die Haelfte des malayischen Teebedarfs produziert. Neben Tee wird dort ausserdem noch Gemuese (auch Erdbeeren) angebaut. Die Produktion reicht aus, um neben dem Bedarf Malaysias auch noch 70% der Nachfrage Singapurs zu decken.
Jungletrek
BOH Tea Estate

Nach zwei Tagen Trekken war erstmal Abchillen angesagt. Zudem mussten wir nun endlich mal unsere Fluege nach Indonesien und zurueck nach Bangkok buchen (wir hatten es insgesamt ne knappe Woche erfolglos versucht).
Gestern ging es dann schliesslich mit dem Bus von den Camerons nach Melakka, einer historischen Handelsstadt suedlich von Kuala Lumpur. Die Fahrt entpuppte sich als muehevoller als erwartet. Grund dafuer war eine Panne unseres Busses, die uns zunaechst dazu zwang mit ca. 30km/h ueber die Autobahn zu zuckeln und alle 200 Meter auf dem Seitenstreifen zu halten. Die Probleme (Qualm von irgendwo her) waren nach einem 30-minuetigem Werkstattbesuch dann schliesslich behoben und wir konnten weiter.
Es gibt mal wieder neue Pics! Neben den versprochenen von den Perhentians und den Camerons sind auch schon ein paar aus Melakka dabei. Weitere folgen!

Sonntag, 19. Juli 2009

Raus aus dem Familienrummel!

Die letzten vier Tage haben Stephan und ich auf Pulau Kecil verbracht, einer an sich wunderschoenen Insel, die Platz in jedem Suedsee-Reisekatalog haette: feine, palmenueberhangene Sandstraende und tuerkisblaues, klares Wasser. Einen Fehler hat die ganze Geschichte allerdings und der heisst HAUPTSAISON!
Nachdem wir Georgetown mit dem Bus verlassen hatten und nach ca. 14 Stunden endlich am Long Beach angekommen waren, gab es keine freien Zimmer mehr. Die Stimmung war am Bodenl, wir wollten beide nur ne Haengematte und noch ein paar Stunden schlafen. Durch einem Telefonanruf an der benachbarten Bucht haben wir erfahren, dass dort noch Betten im Dorm frei waren, also nix wie hin. Das Gute: das Guesthouse D'Lagoon ist das einzige an dieser Bucht, zu der man nur per Boot gelangt. Das Schlechte: in der (eigentlich sehr chilligen) Anlage herrschte nicht die gewuenschte Atmosphaere. Es waren viele Familien und Paerchen dort, die lieber fuer sich waren und wenig Interesse an einem gemeinsamen Bierchen am Abend hatten.
Heute gings dann, nach vier insgesamt doch entspannten Tagen (liegen, lesen sowie Kniffel- und Dominomatches) zurueck nach Kota Bahru, von wo wir morgen in die Cameron Highlands aufbrechen werden.
Leider ist die Verbindung eher gemach, weshalb ich keine neuen Bilder hochladen kann. Die gibts dan aber aus den Camerons!
Greetz vom Hoefbert

Mittwoch, 15. Juli 2009

Everything you need...

...you got it in Georgetown!
Diese Stadt auf der Insel Penang im Nordwesten Malaysias ist einfach grossartig! Der Mix aus Indern, Chinesen und Moslems ist hierfuer verantwortlich. Viele Menschen unterschiedlicher Kulturen leben hier auf engstem Raum zusammen und das vollkommen friedlich, ohne jegliche Probleme.
Man muss hier nur durch die Strassen laufen um eine unbeschreibliche Atmosphaere geniessen zu koennen. Es reihen sich alte chinesische Geschaeftshaeuser aneinander, dann wieder einige Kolonialbauten und davor dutzende Garkuechen, waehrend im Hintergrund die hohen Wohnsilos und Bankengebaeude in den Himmel ragen.
Ein besonderes Erlebnis ist Little India. Die Laeden haengen voll mit bunten Kleidern, aus Boxen schallt laute indische Musik und aus den Restaurants sowie Gewuerzshops dringen unglaubliche Gerueche in die Nase. Ich hab mich hier besonders in das Essen verliebt. Mein Favourite ist Nasi Kandar: Reis wird mit verschiedenen Curries auf einem Blatt Papier (oder Bananeblatt) verkauft und man ist es mit den Haenden direkt auf der Strasse. Einfach nur geil!


Nasi Kandar in Little India

Heute abend verlassen wir Georgetown leider Richtung Perhentian Islands an der Ostkueste. Es zieht uns wieder zum Strand.

Wer es im Bild oben noch nicht gemerkt hat, ich trage ein neues Haarkleid im Gesicht. Hier der Beweis:


Hannes-Gedaechtnis-Schnorres

Hier gibts noch ein paar (wenige) Bilder von Georgetown.
Bis zum naechsten Mal!

Sonntag, 12. Juli 2009

Welcome to Malaysia!

Nach langer Postebbe gibts endlich wieder mal was Neues von der SOA-Crew! Ich versuch mal die Ereignisse der letzten Zeit chronologisch zusammenzufassen.

Nachdem wir Ko Tao verlassen hatten, gings ueber Surat Thani nach Krabi. Dort blieben wir erst mal zwei Naechte und es gab auch mal wieder Kultur: Tiger Cave Temple. Eigentlich hatte ich die Schnautze von Tempeln voll, aber dieser war wirklich etwas Besonderes. Nach muehvollem Aufstieg (1237 Stufen nen Karstfelsen hoch) bot sich uns ein atemberaubender Ausblick ueber die umliegende Ebene. Neben einem riesigen Cheddi befindet sich dort oben ausserdem eine grosse goldene Buddhastatue. Da sieht man doch mal wieder, was Religion bewegen kann, denn ich hab keine Ahnung, wie die Thais all das Zeug da hoch geschafft haben.
Auch nightlife-technisch liessen wir uns nicht lumpen. Highlight war hier eindeutig die Guitarsession mit Einheimischen auf dem Nachtmarkt. Nebenbei hab ich auch noch ein paar Gitarrenstunden gegeben, hab quasi auch mal in Thailand unterrichtet...

Von Krabi gings dann mit dem Bus nach Ao Nang, von wo aus wir mit einem Longtailboat auf Ao Ton Sai zusteuerten. Die Bucht an sich ist von Karstfelsen umrahmt und dadurch einer der Spots fuer Freeclimber in SOA. Wir begnuegten uns mit Abbeachen, Schwimmen, in der Sonne braten und Pool an der Chill-Out Bar (wie passend) zocken. Das Motto der Belegschaft unserer Stammbar (wo wir auch wohnten): easy living! An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Max, Muk un Ngyau fuer unvergessliche Tage!!! Die Atmosphaere an diesem Beach war einfach grandios und erinnerte mich sehr stark an Ko Phayam zu Beginn meines Trips. Wir haben viele coole Leute getroffen mit denen wir abgehangen sind. (vor allem mit der deutschen Steph, der Englischlehrerin K. und dem Bullshitting-Meister der USA, Noha). Dies hat dann wohl alles dazu gefuehrt, dass wir anstatt der geplanten drei Naechte doch neun geblieben sind.
Tobi hat sich sogar entschlossen noch eine Nacht laenger zu bleiben, fuer ihn gehts ja in drei Tagen zurueck nach Deutschland. Er wird uns aber ja schon bald wieder auf Bali aufsuchen, nachdem er zu hause seinen Umzug ueber die Buehne gebracht hat.

Heute sind wir in Georgetown/Penang angekommen. Malaysia ist somit das fuenfte Land meiner Rundreise (wenn mal sieben Stunde Daenemark mitzaehlen moechte...)
Die naechsten Tage werden wir mal Penang erkunden und ich werde die naechsten Tage meinen Eindruck von diesem Fleckchen Erde schildern.

Leider, leider, leider gibt es keine neuen Bilder, denn mir ist am Tag bevor ich ein Bilderbackup machen wollte die Kamera abhanden gekommen. Keine Ahnung, ob ich sie hab liegen lassen oder sie geklaut wurde, jedenfalls fehlen die Bilder der letzten drei Wochen! Verdammt! Aber Nachtrauern hilft ja nix, der Trip muss weiter gehen!

Montag, 29. Juni 2009

Langes Warten, banges Hoffen...

Keine Angst, es ist alles Bestens! Es sind nur ein paar Sachen zwischen diesen und den letzten Post gekommen... Aber von vorne:

Tobi und Stephan sind jetzt seit gut einer Woche hier und ich muss sagen: schoen, bekannte Gesichter zu sehen. Auch wenn sie die mehrmals bestellten Woescht vergessen hatten! In BKK hiess es natuerlich erstmal: Examensfeier, denn die zwei haben gerade ihr Studium hinter sich gelassen (Stephan sogar schon mit Ergebnis, Glueckwunsch Jungens!!).

Nach sechs Tagen Bangkok hatte ich dann aber die die Schnauze voll und wollte wieder mal nen Beach sehen. Also gings mit den Jungs nach Ko Tao! Auf der Busfahrt hats mich leider etwas erwischt: Fieber, Kopfschmerzen und die Graehten taten mir weh! Aus Respekt vor Malaria gings in Chumphon erstmal ab ins Krankenhaus zum Test. Nachdem die Schwester mir Blut abgenommen hatte und als Dolmetscher zwischen mir und der Aertztin fungierte, gabs aber zum Glueck ein negativ. Beruhigt gings ins Bett und am naechsten Morgen mit dem Boot auf die Insel.
Da mein Fieber schlimmer wurde beschlossen wir an die phantastische und ruhige Tanote Bay zu fahren um dort in aller Ruhe auszukurieren. Ich verbrachte die ersten drei Tage in unserem Luxusbungalow im Bett, waehrend die Jungs im vorgelagerten Korallenriff schnorchelten und sich in der Sonne suhlten. Schweine!
Zwischendurch war ich ein zweites mal beim Arzt um auch Denguefieber ausschliessen zu koennen. Doch die Untersuchung ergab nix, da die Deppen meine Blutprobe verloren haben. Egal, am naechsten Tag gings mir besser und ich konnte auch endlich ins Meer!
Heute haben wir uns dann von der Ost- zur Westkueste durchgeschlagen. Eine Ochsentour auf schmalen Trails bei 35 Grad mit knapp 20kg Gepaeck. Heilfroh sind wir nach mehreren Stunden am Sairee Beach angekommen und es gab zur Belohnug erstmal ein kuehles Chang.

Morgen gehts dann aufs Boot nach Surat Thani und gleich weiter Richtung Krabi.
Jetzt gibts nur noch eins: Bett (!!!), dieser Gewaltmarsch heute hat mich fertig gemacht!

Greetz vom Hoefbert!

P.S. Bilder gibts leider noch keine, hab die Cam leider im Hotel vergessen. Aber die Tage, versprochen!

Samstag, 20. Juni 2009

Back again!

Nach nun fuenf Wochen bin ich vor zwei Tagen wieder in Bangkok angekommen und ich muss sagen es fuehlt sich gut an wieder hier zu sein! Alles ist ein wenig vertraut, man kennt einigermassen den Aufbau der Stadt und man hat zumindest ein wenig Ahnung davon wie man sich am besten in ihr bewegt.
Allerdings ist mir das oeffentliche Busnetz immer noch ein Raetsel. So hab ich gestern den halben Tag damit verbracht eine Verbindung zum Airport herauszufinden (Tobi landet in gut drei Stunden und ich hab ihm versprochen ihn abzuholen). Ich wusste von meiner Ankunft, dass vom Flughafen billige oeffentliche Busse in die Stadt fahren, aber versucht mal einen in die entgegengesetzte Richtung zu finden! Die Haltestellen sind auf keinem Plan eingezeichnet (teilweise nicht mal ausgeschildert) und wenn man jemanden danach fragt heisst die Antwort immer: Airport Express, fuer den vierfachen Preis des OePNV. Naja, mal sehen meine Recherchen richtig waren und ich am Flughafen ankomme...
Heute abend kommt dann auch noch Hector hierher (der Gipsy hat sein Boot von Ko Tao verpasst) und morgen folgt Stephan. Werden wohl interessante Tage werden.

Greetz vom Hoefbert

Mittwoch, 17. Juni 2009

Endlich Angkor!

Nachdem ich Montag abend ziemlich geraedert in Siam Reap angekommen bin, ging es gestern gleich nach Angkor. Um es vorneweg zu nehmen: es war gigantisch! Man macht sich vorher natuerlich Gedanken, was einen erwartet wenn man nach Angkor komm, liest ein wenig was und schaut sich ein paar Bilder an. Ist man aber vor Ort erschlaegt es einen aber foermlich. Das ganze Areal ist einfach riesig (200 km²) und es sind bisher mehr als 1000 Tempel entdeckt worden.

Die ganze Region nahe der Stadt Siam Reap bildete vom 9. bis zum 15. Jahrhundert das Zentrum des historischen Khmer-Königreiches Kambuja. Am Hoehepunkt des Reiches sollen dort -so vermutet man- bis zu einer Millionen Meenschen auf 1000 km² gewohnt haben. Weltbekannt wurde Angkor durch die noch heute sichtbaren Zeugnisse der Baukunst der Khmer in Form einzigartiger Tempelanlagen - allen voran durch den Angkor Wat, den größten Tempelkomplex der Welt.

Ich habe mich bei meiner Torplanung an Rosis Rat gehalten und bin, genau wie er vor drei Jahren (auf seiner Page gibt es auch noch mehr Infos und Bilder ueber Angkor), antizyklisch vorgegangen. Dieser Tip und die Tatsache, dass gerade Nebensaison ist, bescherten mir einen Tag, an dem ich an vielen Tempeln fast alleine war. Keine schiebenden Tourimassen, yeah!
Dafuer musste ich aber auch frueh aufstehen. Morgens um fuenf lies ich mich von meinem Mopedfahrer am Guesthouse abholen, um mir den Sonnenaufgang anzuschauen. Die meisten Touris begeben sich hierzu zum Angkor Wat. Ich hingegen lies mich zum Phnom Bakheng fahren, ein Tempel, der auf einem 55 Meter hohem Huegel errichtet worden ist. Mein Fahrer hat mich am Fuss des Huegels abgesetzt, im Halbdunkel hochlaufen (naja, bin eher gerannt, war ein bischen spaet dran...) musste ich selber. Verschwitzt oben angekommen musste ich dann noch die Stufen des 13 Meter hohen Tempels erklimmen und in der Ferne konnte ich schon langsam die Sonne aufgehen sehen.
Ich sass bestimmt eine Stunde da oben und hab einfach nur in die Ferne geblickt. Traumhaft!


Sonnenaufgang Phnom Bakheng


Aussicht vom Phnom Bakheng

Der naechste Stop war am Bayon, einem Tempel, der vor allem fuer seine Türme mit meterhohen aus Stein gemeißelten Gesichtern bekannt ist. Er liegt im Angkor Thom (heisst soviel wie „Große Hauptstadt“), das ab Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts als neue Hauptstadt des Angkorreichs errichtet wurde. Nachdem ich mir den Bayon angeschaut hatte hab ich mir Fruehstueck geholt und bin ich noch ein wenig durch Angkor Thom geschlendert.


Steinernes Gesicht im Bayon

Anschliessend gings zum Preah Khan einem verhältnismäßig gut erhaltene Komplex aus dem späten 12. Jahrhundert. Der Hauptteil des Tempels hat einen kreuzfoermigen Grundriss, in dessen Mitte eine kleine Stupa steht. Von diesem zentralen Punkt gehen vier Gaenge aus, in die durch mehrere Spalten Licht einfaellt. Man kommt sich vor wie in einem Gewirr aus Tunneln. Tatsaechlich wurde Preah Khan aber als Kloster genutzt und beherbergte bis zu 1000 Moenchen.

Auf den naechsten Tempel freute ich mich besonders: Ta Phrom. Er ist beruehmt fuer die Baeume (Wuergefeigen), die auf seinen Mauern wachsen. Es scheint fast so, als wuerde die Natur sich ihr Land zurueckholen und den Tempel verschlingen.


Gewaltige Wuergefeige im Ta Prohm

Der letzte Halt war dann die groesste und bekannteste Tempelanlage der Region: Angkor Wat. Die Anlage ist von einem Wassergraben umgeben und misst in West-Ost-Richtung knapp 1,5 km und in Nord-Süd-Richtung knapp 1,3 km. Der Wassergraben ist zwischen 170 und 190 Meter breit und umschließt das innere Areal. Im Zentrum steht ein markanter Tempel mit fünf nach Lotusblüten geformten Türmen. Der größte Turm ist 65 m hoch. Ich bin ewig durch die Gaenge des Tempels gelaufen und hab mir die Waende, die haufig mit steinernen Figuren dekoriert sind angeschaut. Ueberall bin ich mal stehen geblieben, hab mich irgendwo hingesetzt, ausgeruht und die Parkanlage rings um den Tempel betrachtet. Leider konnte ich keinen der Tuerme besteigen, sie waren alle gesperrt (zum Schutz vor weiterem Zerfall). Ein Waechter hat mir fuer 10 Dollar Bestechungsgeld den Aufstieg angeboten, aber ich habe abgelehnt.


Haupttempel Angkor Wat


Kaum was los hier

Als ich Angkor Wat verliess, wartete schon mein Fahrer auf und brachte mich zurueck ins Guesthouese. Ich war zwar hundemuede und tropfnass geschwitzt, aber dieser tag war ein einzigartiges Erlebnis, an das ich mich wohl noch lange erinnern werde!

Hier sind noch einige Bilder mehr...