Hallo zusammen! Zur Zeit sitz ich in Phnom Penh rum und werde die Stadt nach drei Tagen morgen schon wieder verlassen. Ich brauch nen Beach!!! Infos ueber die Hauptstadt Kambodschas gibts die Tage, ich will jetzt erst mal meine Eindruecke von Laos loswerden.
Insgesamt muss ich sagen, dass sich die Zeit in Laos voll und ganz gelohnt hat! Allerdings ist in zwei Wochen nicht viel mehr drin als das typische Touri-Programm. Ist schade, denn das Land bietet so viel. Ich hab einige Leute getroffen, die laengere Zeit im Norden verbracht und das echte Laos erlebt haben.
Der Hoehepunkt meines Laosaufenthalts war eindeutig Don Deth (4000 Islands). Kaum etwas zu tun, ausser vielleicht mal nen halben Tag mit dem Rad die Insel abklappern. Grossartig! Den Rest meiner vier Tage dort verbrachte ich mit Hammocking, Backgammoning/Masterminding mit meinem Zimmergenossen Roberto, Whiskeying (75 Cent die Flasche und lecker!) und Abchilling. Perfekt!
Mich aergerts etwas, dass ich in Vang Vieng krank geworden bin und dort vier Naechte verbringen musste. Mir hat die Atmosphaere dort eher weniger zugesagt. Jeder kommt um zu Tuben und sich einfach nur die Licher auszuschiessen (mit allem Erdenklichen...). Das macht natuerlich keinen Spass, wenn man zu vier Tagen Nuechternheit verdonnert ist.
Im Anschluss an Vang Vieng gings nach Vientiane. Entgegen der Meinungen vieler Backpacker, die ich getroffen hab ist ein Besuch der Hauptstadt Laos absolut empfehlenswert. Die Stadt ist nicht besonders gross und man kann einfach nur durch die Gegend latschen, sich die Maerkte anschauen, Boules mit den Locals zocken (wir haben verloren und mussten das Bier zahlen) oder abends am Mekong im Licht der untergehenden Sonne herrlich Dinnieren. Leider war ich etwas unter Zeitdruck und konnte nur zwei Tage bleiben, echt schade.
Ueber Luang Prabang hab ich ja in nem aelteren Post schon einige Worte verloren. Auch dort haette man ohne Probleme ne gute Woche bleiben koennen.
Am Sonntag gings dann von den 4000 Islands nach Kambodscha. Ein 13-stuendiger Trip ueber grossteils eher fragwuerdige Strassen. Der Grenzuebergang war auch recht abenteuerlich. Aus Laos raus, 200m durchs Niemandsland latschen und dann rein nach Kambodscha. Das Visum und die Stempelei waren jeweils einen Dollar teurer als gewoehnlich, "Sonntagsgebuehr" nannten die Beamten das. Wers glaubt...
Fuer mich wirds nun langsam Zeit ins Bett zu gehen, mein Bus geht morgen frueh um sieben und ich will in aller Frische beinen ersten Beachtag seit fuenf Wochen geniessen.
Ich wollte eigentlich Bilder hochladen, aber die PCs hier sind bisher alle die reinste Katastrophe gewesen. Neues zum Anschauen und zum Lesen (v.a. ueber Phnom Penh) gibts demnaechst.
Bis dennsen!
Insgesamt muss ich sagen, dass sich die Zeit in Laos voll und ganz gelohnt hat! Allerdings ist in zwei Wochen nicht viel mehr drin als das typische Touri-Programm. Ist schade, denn das Land bietet so viel. Ich hab einige Leute getroffen, die laengere Zeit im Norden verbracht und das echte Laos erlebt haben.
Der Hoehepunkt meines Laosaufenthalts war eindeutig Don Deth (4000 Islands). Kaum etwas zu tun, ausser vielleicht mal nen halben Tag mit dem Rad die Insel abklappern. Grossartig! Den Rest meiner vier Tage dort verbrachte ich mit Hammocking, Backgammoning/Masterminding mit meinem Zimmergenossen Roberto, Whiskeying (75 Cent die Flasche und lecker!) und Abchilling. Perfekt!
Mich aergerts etwas, dass ich in Vang Vieng krank geworden bin und dort vier Naechte verbringen musste. Mir hat die Atmosphaere dort eher weniger zugesagt. Jeder kommt um zu Tuben und sich einfach nur die Licher auszuschiessen (mit allem Erdenklichen...). Das macht natuerlich keinen Spass, wenn man zu vier Tagen Nuechternheit verdonnert ist.
Im Anschluss an Vang Vieng gings nach Vientiane. Entgegen der Meinungen vieler Backpacker, die ich getroffen hab ist ein Besuch der Hauptstadt Laos absolut empfehlenswert. Die Stadt ist nicht besonders gross und man kann einfach nur durch die Gegend latschen, sich die Maerkte anschauen, Boules mit den Locals zocken (wir haben verloren und mussten das Bier zahlen) oder abends am Mekong im Licht der untergehenden Sonne herrlich Dinnieren. Leider war ich etwas unter Zeitdruck und konnte nur zwei Tage bleiben, echt schade.
Ueber Luang Prabang hab ich ja in nem aelteren Post schon einige Worte verloren. Auch dort haette man ohne Probleme ne gute Woche bleiben koennen.
Am Sonntag gings dann von den 4000 Islands nach Kambodscha. Ein 13-stuendiger Trip ueber grossteils eher fragwuerdige Strassen. Der Grenzuebergang war auch recht abenteuerlich. Aus Laos raus, 200m durchs Niemandsland latschen und dann rein nach Kambodscha. Das Visum und die Stempelei waren jeweils einen Dollar teurer als gewoehnlich, "Sonntagsgebuehr" nannten die Beamten das. Wers glaubt...
Fuer mich wirds nun langsam Zeit ins Bett zu gehen, mein Bus geht morgen frueh um sieben und ich will in aller Frische beinen ersten Beachtag seit fuenf Wochen geniessen.
Ich wollte eigentlich Bilder hochladen, aber die PCs hier sind bisher alle die reinste Katastrophe gewesen. Neues zum Anschauen und zum Lesen (v.a. ueber Phnom Penh) gibts demnaechst.
Bis dennsen!
Denk dran Mike zu grüßen, falls du in Sihanouk Ville am Muslies vorbeikommst...
AntwortenLöschenFrohes 'Schaffes' du Sack.
Hännes
Junge, hab ihn laengst gegruesst! Aber scheisse, er wurde gestern Nacht gefeuert! Keine Ahnung worums ging. Hat uebrigens nicht mehr im Muslies gearbeitet, sondern in Jacks Shack. Heute letzte Nacht in Sihanouk, morgen frueh gehts nach Siam Reap u Ende der Woche back to BKK, die Jungs vom Flughafen abholen.
AntwortenLöschenGreetz nach Hause