Gestern nacht ging es fuer uns wie schon berichtet auf den Gunung Merapi. Um 22 Uhr wurden wir zwei Stunden mit dem Bus in ein Bergdorf am Vulkan gekarrt. Dort Gab es eine kleine Staerkung und um ein Uhr machten wir uns mit Taschenlampen bewaffnet an den Aufstieg.
Die erste Haelfte zeichnete sich durch schmale Trails aus, die mit Asche bedeckt waren. Eine anstrengende und extrem rutschige Angelegenheit.
Die zweite Haelfte laesst sich am besten als Geroellwueste beschreiben. Mehr krabbelnd als laufend schleppten wir uns den steilen Anstieg hinauf. Unter den Fuessen brachen regelmaessig Steine weg und man musste aufpassen nicht den Abhang hinunterzurollen. Ausserdem wurde es zunehmend kaelter (ca. 5 Grad!) was auch am Wind lag, der uns mit unheimlicher Wucht um die Ohren pfiff.

Verschnaufpause
Wier waren recht schnell unterwegs und machten nach ca. 3,5 Stunden eine laengere Rast knappe zehn Minuten unter dem Gipfel. Ich zitterte am ganzen Koerper und so kam es mir sehr gelegen, dass der Untergrund sehr warm (stellenweise unertraegklich heiss) wurde. Kurz vor Sonnenaufgang machten wir uns dann auf zum Gipfel. Der Anblick der sich uns bot war einfach sagenhaft. Schaut euch einfach die Bilder an. Unbeschreiblich!

Sonnenaufgang

Gipfelstuermer
Der Abstieg stellte sich als wesentlich anstrengender heraus als der Weg nach oben, aber dank der Sonne war es wenigstens nicht mehr so bitterkalt.
Mittags kamen wir total fertig, aber gluecklich wieder in Yogyakarta an. Wo wir uns eine wohlverdiente Fussmassage goennten.
Die erste Haelfte zeichnete sich durch schmale Trails aus, die mit Asche bedeckt waren. Eine anstrengende und extrem rutschige Angelegenheit.
Die zweite Haelfte laesst sich am besten als Geroellwueste beschreiben. Mehr krabbelnd als laufend schleppten wir uns den steilen Anstieg hinauf. Unter den Fuessen brachen regelmaessig Steine weg und man musste aufpassen nicht den Abhang hinunterzurollen. Ausserdem wurde es zunehmend kaelter (ca. 5 Grad!) was auch am Wind lag, der uns mit unheimlicher Wucht um die Ohren pfiff.

Verschnaufpause
Wier waren recht schnell unterwegs und machten nach ca. 3,5 Stunden eine laengere Rast knappe zehn Minuten unter dem Gipfel. Ich zitterte am ganzen Koerper und so kam es mir sehr gelegen, dass der Untergrund sehr warm (stellenweise unertraegklich heiss) wurde. Kurz vor Sonnenaufgang machten wir uns dann auf zum Gipfel. Der Anblick der sich uns bot war einfach sagenhaft. Schaut euch einfach die Bilder an. Unbeschreiblich!

Sonnenaufgang

Gipfelstuermer
Der Abstieg stellte sich als wesentlich anstrengender heraus als der Weg nach oben, aber dank der Sonne war es wenigstens nicht mehr so bitterkalt.
Mittags kamen wir total fertig, aber gluecklich wieder in Yogyakarta an. Wo wir uns eine wohlverdiente Fussmassage goennten.
TOP Bilder!
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