Solo - Die Chiuhoelle
In Yogya brauchten wir noch eine Nacht um uns von den Merapi-Strapazen zu erholen, aber am naechsten Tag gings ab nach Solo. Dort waren wir mit Sandra und Yopi (kennengelernt in Georgetown)verabredet, die beide in Deutschland studiert haben und in Heidelberg leben. Solo ist wohl der am wenigsten touristische Ort, an dem ich mich seit langem aufgehalten habe. Man laeuft ewig durch die Strassen, bis man mal einen Farang trifft.
Dort haben wir zwei tolle Naechte verbracht, in denen uns beidemals viel zu viel Chiu (ne Art Zuckerrohrschnapps) vorgesetzt wurde. Auf Java wird Livemusik ganz gross geschrieben, weshalb wir am zweiten Abend ein Konzert von Yopis Freunden besuchten. Stephan und ich liessen es uns natuerlich nicht nehmen mit der Band zwei Songs zum Besten zu geben.
Auch tagsueber war einiges geboten. Nach einer Tanzauffuehrung im javanesischen Stil ging es zum Pasar Klewer, einerm Markt, der sich am besten als totaler Batik-Overkill bezeichnen laesst. Nach harten Verhandlungen mit einer Schar kichernder Verkaueferinnen konnten wir doch einige Souvenirs erstehen. Zur Erholung gab es anschliessend eine Shia Tsu Massage., bei der groessenteils mit den Fuessen massiert wird. Die Damen trampeln quasi auf einem herum und bohren ihre Zehen in die Muskeln der Kunden. Ich hatte kurz ueberlegt und mich dann doch fuer eine harte Behandlung entschieden, was im Nachhinein aber egal war, denn obwohl Beau (ja, der Kanadier ist immer noch dabei) eine "medium" gewuenscht hatten wurden sie ebenso hart herangenommen wie ich.
Mission gescheitert - Bali mach uff!
Das in Asien oftmals nicht alles nach Plan laueft, haben wir am letzten Tag in Solo erfahren. Eigentlich war geplant, dass Stephan und ich mit dem Zug Richtung Mt. Bromo fahren, um unseren zweiten Vulkan innerhalb einer Woche zu besteigen. Allerdings waren alle Zuege bereits ueberfuellt. Die Alternative Bus mussten wir aus dem gleichen Grund streichen. Somit blieb uns nichts anderes uebrig als direktv nach Bali aufzubrechen, was an sich nicht schlecht ist, denn so war es moeglich noch ein paar Tage mit Beau abzuhaengen.
Nach 16 Stunden Busfahrt sind wir dann schliesslich hundemuede in Kuta angekommen und haben uns nach der Hotelsuche erstmal an den Strand gelegt und ein Bierchen im Sonnenuntergang genossen.

Sunset am Kutabeach
Am naechsten Tag hiess es dann fuer mich zum ersten mal rauf aufs Surfboard! Nach zig erfolglosen Versuchen schafften Stephan und ich es doch ein paar mal wenige Meter auf ner Welle zu reiten, was echt ein wahnsinns Gefuehl ist. Wird in Zukunft bestimmt noch einige male wiederholt... Das Highlight des Tages war natuerlich die Ankunft von Matze und Leon, die dank Air Asia aber erst nachts um halb zwei (2,5 h Verspaetung) angekommen sind. Zusammen mit Elyana, einer balinesichen Freundein von Beau, sassen wir aber trotzdem noch bis fast zum Morgengrauen vor unserem Bungalow und haben ein paar Bintang gezischt.
Erstmal auschlafen war am folgenden Tag angesagt, weshalb wir es spaet nachmittags an den Beach schafften, wo wir uns noch fuer die kommende Nacht ausruhen mussten, denn der naechste Besuch stand an: Tobi, mit dem wir schon in Thailand einige Wochen verbracht hatten schaffte es trotz verpassten Flug doch noch nach Indonesien. Zu sechst wurde dann die Nacht zum Tag gemacht und durch die Strassen von Kuta gezogen.

Maennerbande
Trotz Kater machten wir uns tagsdarauf auf zum Semaniak Beach um dort noch ein wenig zu surfen, bevor Stephan, Beau und ich die Stadt am naechsten Tag gen Norbali verlassen werden.
On the road again
Mit gemieteten Rollern und der Unterstuetzung von Elyana machten wir uns auf den Weg nach Ubud. Der Verkehr auf der Strecke war teilweise extrem chaotisch und wir waren froh, als wir endlich die zwischen Reisfeldern gelegene Stadt in Zentralbali erreicht hatten.
Nach einem absolut grandiosem Mittagessen (Babi Guleng - balinesisches Spanferkel) und dem Besuch auf dem lokalen Markt schlenderten wir eine ganze Weile durch sattgruene Reisfelder. Der wunderbare Ausblick und die friedliche Stille dort laden einfach nur zum Traeumen ein.

Schufften im Reisfeld
Heute abend geht es noch auf eine traditionelle balinesische Tanzauffuehrung, bevor wir morgen an die Nordkueste nach Singaraja aufbrechen.
Dank Matze hab ich eine neue alte Bekannte wieder: er hat mir die auf Ebay ersteigerte Kamera mitgebracht, das gleiche Modell, dass mir in Ton Sai abhanden gekommen ist. Hier gibt es erste Bilder mit dem neuen Baby!
In Yogya brauchten wir noch eine Nacht um uns von den Merapi-Strapazen zu erholen, aber am naechsten Tag gings ab nach Solo. Dort waren wir mit Sandra und Yopi (kennengelernt in Georgetown)verabredet, die beide in Deutschland studiert haben und in Heidelberg leben. Solo ist wohl der am wenigsten touristische Ort, an dem ich mich seit langem aufgehalten habe. Man laeuft ewig durch die Strassen, bis man mal einen Farang trifft.
Dort haben wir zwei tolle Naechte verbracht, in denen uns beidemals viel zu viel Chiu (ne Art Zuckerrohrschnapps) vorgesetzt wurde. Auf Java wird Livemusik ganz gross geschrieben, weshalb wir am zweiten Abend ein Konzert von Yopis Freunden besuchten. Stephan und ich liessen es uns natuerlich nicht nehmen mit der Band zwei Songs zum Besten zu geben.
Auch tagsueber war einiges geboten. Nach einer Tanzauffuehrung im javanesischen Stil ging es zum Pasar Klewer, einerm Markt, der sich am besten als totaler Batik-Overkill bezeichnen laesst. Nach harten Verhandlungen mit einer Schar kichernder Verkaueferinnen konnten wir doch einige Souvenirs erstehen. Zur Erholung gab es anschliessend eine Shia Tsu Massage., bei der groessenteils mit den Fuessen massiert wird. Die Damen trampeln quasi auf einem herum und bohren ihre Zehen in die Muskeln der Kunden. Ich hatte kurz ueberlegt und mich dann doch fuer eine harte Behandlung entschieden, was im Nachhinein aber egal war, denn obwohl Beau (ja, der Kanadier ist immer noch dabei) eine "medium" gewuenscht hatten wurden sie ebenso hart herangenommen wie ich.
Mission gescheitert - Bali mach uff!
Das in Asien oftmals nicht alles nach Plan laueft, haben wir am letzten Tag in Solo erfahren. Eigentlich war geplant, dass Stephan und ich mit dem Zug Richtung Mt. Bromo fahren, um unseren zweiten Vulkan innerhalb einer Woche zu besteigen. Allerdings waren alle Zuege bereits ueberfuellt. Die Alternative Bus mussten wir aus dem gleichen Grund streichen. Somit blieb uns nichts anderes uebrig als direktv nach Bali aufzubrechen, was an sich nicht schlecht ist, denn so war es moeglich noch ein paar Tage mit Beau abzuhaengen.
Nach 16 Stunden Busfahrt sind wir dann schliesslich hundemuede in Kuta angekommen und haben uns nach der Hotelsuche erstmal an den Strand gelegt und ein Bierchen im Sonnenuntergang genossen.

Sunset am Kutabeach
Am naechsten Tag hiess es dann fuer mich zum ersten mal rauf aufs Surfboard! Nach zig erfolglosen Versuchen schafften Stephan und ich es doch ein paar mal wenige Meter auf ner Welle zu reiten, was echt ein wahnsinns Gefuehl ist. Wird in Zukunft bestimmt noch einige male wiederholt... Das Highlight des Tages war natuerlich die Ankunft von Matze und Leon, die dank Air Asia aber erst nachts um halb zwei (2,5 h Verspaetung) angekommen sind. Zusammen mit Elyana, einer balinesichen Freundein von Beau, sassen wir aber trotzdem noch bis fast zum Morgengrauen vor unserem Bungalow und haben ein paar Bintang gezischt.
Erstmal auschlafen war am folgenden Tag angesagt, weshalb wir es spaet nachmittags an den Beach schafften, wo wir uns noch fuer die kommende Nacht ausruhen mussten, denn der naechste Besuch stand an: Tobi, mit dem wir schon in Thailand einige Wochen verbracht hatten schaffte es trotz verpassten Flug doch noch nach Indonesien. Zu sechst wurde dann die Nacht zum Tag gemacht und durch die Strassen von Kuta gezogen.

Maennerbande
Trotz Kater machten wir uns tagsdarauf auf zum Semaniak Beach um dort noch ein wenig zu surfen, bevor Stephan, Beau und ich die Stadt am naechsten Tag gen Norbali verlassen werden.
On the road again
Mit gemieteten Rollern und der Unterstuetzung von Elyana machten wir uns auf den Weg nach Ubud. Der Verkehr auf der Strecke war teilweise extrem chaotisch und wir waren froh, als wir endlich die zwischen Reisfeldern gelegene Stadt in Zentralbali erreicht hatten.
Nach einem absolut grandiosem Mittagessen (Babi Guleng - balinesisches Spanferkel) und dem Besuch auf dem lokalen Markt schlenderten wir eine ganze Weile durch sattgruene Reisfelder. Der wunderbare Ausblick und die friedliche Stille dort laden einfach nur zum Traeumen ein.

Schufften im Reisfeld
Heute abend geht es noch auf eine traditionelle balinesische Tanzauffuehrung, bevor wir morgen an die Nordkueste nach Singaraja aufbrechen.
Dank Matze hab ich eine neue alte Bekannte wieder: er hat mir die auf Ebay ersteigerte Kamera mitgebracht, das gleiche Modell, dass mir in Ton Sai abhanden gekommen ist. Hier gibt es erste Bilder mit dem neuen Baby!
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